Chronik

Geschichte Huggenberg

  • Katastralgemeinde = Uttenhofen

    Erster Grundbuch Eintrag am 15.01.1876, Gertraud Hörl kaufte das Grundstück:

    Ausbruch aus dem Christerngut

    Auf Grund des Kaufvertrages vom 6.04.1915 wurde es Eigentum von Maria Oberhauser.
    Am 28.01.1919 kaufte es Katharina Schranz (Hiaslinghof)

    Mathias Schwaiger kaufte es am 17.06.1927 Katharina ab.
    Er übergab das Eigentumsrecht an seinen Sohn Mathias Schwaiger (geboren: 1920) am 17.08.1959.
    Auf Grund des Übergabe Vertrages vom 7.12.1984 ging das Eigentumsrecht am Franz Schweiger (geboren:23.07.1957 )( gest.06.06.2001)
    Von Dezember 2001 bis Juni 2003 Pachteten Familie Strickner den Huggenberg bis sie ihn schließlich am 16.Juni 2003 kauften.

Geschichte Biberg

  • Im Sommer 1946 wurde der erste Sessellift am Biberg gebaut, die offizielle Eröffnung fand am 23. März 1947 statt.
     
    Der Bauherr war die Gemeinde Saalfelden, das Material (Seil, Antrieb, einige Stützen) kamen von der früheren Heeresversuchsanstalt im Felbertal, die Sessel wurden zugekauft. Zum Aufziehen des Seiles arbeiteten viele Freiwillige, junge Burschen aus Saalfelden.
     
    Die Tal-und Bergstationen waren einfache Hütten aus Holz, in der Bergstation befanden sich auch die Küche und der Schlafraum für den Maschinisten. Der Antrieb erfolgte mit einem Dieselmotor und so ziemlich alles bestand aus Holz.
     
    Der Betrieb wurde Anfang Dezember 1946 aufgenommen, aber im Juni 1947 von der Bezirkshauptmannschaft Zell am See eine sofortige Einstellung des offenbar illegalen Betriebes vorgeschrieben. Am 22. Dezember 1947 wurden leider mehrere Stützen im Mittelteil durch eine Lawine zerstört, die provisorische Wiederherstellung erfolgt in wenigen Wochen. Der erste Betriebsleiter war Rudolf Kehldorfer und der erste Maschinist hieß Hans Imlauer. Am 23. Februar 1948 erteilte die Bezirkshauptmannschaft Zell am See die Konzession für den Einsessellift.
  • Im Jahre 1952 wurde der Lift auf Elektroantrieb umgebaut und als Sesselbahn (Kleinseilbahn) in das Eisenbahngesetz übernommen. Der Bau des Bibergalmliftes mit 300m Länge und einer Höhendifferenz  von 98m fand 1960 statt, ein Jahr später wurde die Talstation mit einer Parkplatz-Anlage neu gebaut.
     
    Durch die Gemeinde wurde 1968 der Berggasthof Biberg gebaut, als erste Pächter übernahmen Leo und Wally Untermoser die Bewirtschaftung. 1969 übernahm die Saalfeldner Fremdenverkehrsgesellschaft den Biberglift und baute die Bergstation um. Der Sessellift erhielt 1970 neue Stützen, ein neues Seil und neue Sessel, außerdem wurde die Förderleistungerhöht. Im Laufe der folgenden Jahre erweiterte die FREGES die Abfahrten durch Rodungen der Wälder. 1979 wurde der Einsersessellift abgerissen und die neue Doppelsesselbahn Huggenberg sowie Schlepplifte Schultersbach und Märchenwiese erbaut, die Inbetriebnahme erfolgte im Winter 1979/80. Im darauffolgenden Sommer nahm die Sommerrodelbahn den Betrieb auf und Franz Berlesreiter pachtete am 01. Oktober 1980 den Berggasthof Biberg, den er dann am 26. Juli 1983 von der Gemeinde kaufte.
  • 1986 übernahm die Aberg Bergbahnen AG die Liftanlagen am Biberg inklusive der Sommerrodelbahn. Der Lift über die Märchenwiese wurde1996 stillgelegt.
     
    Saalfelden versuchte eine drohende Schließung des Betriebs mit einer gemeinsamen Finanzspritze durch Gemeinde und den Tourismusverband zu verhindern. Leider wurde trotz massiver Proteste seitens der Betroffenen, der Gemeinde, des Schiklubs und der Bevölkerung mit Ende der Wintersaison 1997/98 der Winterbetrieb am Biberg eingestellt.
     
    Winter 1998/99: Mit finanzieller Mithilfe seitens der Gemeinde und Berlesreiter Franz, Berggasthof Biberg sowie Schwaiger Franz, Huggenberg, und Christoph Krahbichler, Hinterburgstub’n wurde eine beleuchtete Winternaturrodelbahn errichtet. Die Rodelbahn wurde vom Berggasthof Biberg bis Huggenberg fertiggestellt, mit der Absicht, in naher Zukunft die Verlängerung der Rodelbahn in das Tal zu bauen. Aufgrund des tragischen Todesfalles von Franz Schwaiger im Juni 2001, übernahm im November 2001 Franz Strickner als Pächter den Berggasthof Huggenberg. Familie Strickner kaufte am 05. Juli 2002 den Berggasthof Huggenberg. Am 27. Juli 2007 wurde die Biberg Betreiber GesmbH gegründet:
     

    Betreiber:

    • Franz Berlesreiter – Berggasthof Biberg
    • Franz Strickner – Berggasthof Huggenberg
    • Peter Oberschachner – Bockareitstubn
  • Im Herbst 2007 übernahm das Diabaswerk Saalfelden mit dem Projekt “Tagbau 21″ als touristische Ausgleichsmaßnahme den Bau der Verlängerung der Winternaturrodelbahn bis ins Tal. Aufgrund des frühen Wintereinbruchs konnte die Winterrodelbahn im Dezember 2007 nur provisorisch in Betrieb genommen werden.
     
    Im Herbst 2008 wurde der Bau der beleuchteten Winterrodelbahn durch das Diabaswerk Saalfelden fertiggestellt. Nach Fertigstellung der Rodelbahn November 2008 wurde die Sportstätten-Genehmigung durch das Land Salzburg erteilt.
     
    Im Februar 2009 wurde die beleuchtete Winternaturrodelbahn offiziell eröffnet.

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Kehlbach 21
5760 Saalfelden

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